Das Projekt     Plakat
         
   

filmportal.de unterscheidet sich in Quantität, Qualität und Aktualität von bislang existierenden Angeboten.

Auf der Basis einer breit angelegten Kooperation mit Partnern und Förderern aus allen Bereichen der Filmkultur, Filmförderung und Filmwirtschaft bündelt filmportal.de Informationen und Wissen.

Grundlage für die filmografischen Daten bildet die Deutsche Filmografie, ein Gemeinschaftswerk des Deutschen Kinematheksverbundes.
Filmportal.de vernetzt darüber hinaus die Bestände der zwei umfangreichsten deutschen Filmdatenbanken, die des Deutschen Filminstituts – DIF und die von CineGraph – Hamburgisches Centrum für Filmforschung.

Doch filmportal.de geht über die Form eines reinen Lexikons weit hinaus: Zu den wichtigsten Epochen und Entwicklungen der deutschen Filmgeschichte, ihren Vertretern und Institutionen, erarbeiten die Redakteure des Portals Themenwelten, die Nutzern eine tiefer gehende Beschäftigung mit dem deutschen Film ermöglichen.

Eigene Themenbereiche sind z.B. dem Kino der Weimarer Republik der NS-Zeit gewidmet. Auch deutsche Produktionsfirmen werden ausführlich behandelt, darunter die DEFA, die einzige offizielle Produktionsgesellschaft der DDR, oder die junge Berliner Filmproduktion X-Filme. Weitere Themen sind "Kino und Migration in der BRD" und "Terrorismus im deutschen Film".

Die einzelnen Themenbereiche zeichnen sich durch eine gestaffelte Informationstiefe aus. Auf leicht verständliche und informative Einstiegstexte folgen übersichtlich strukturierte Unterthemen, die komplexeren Fragestellungen nachgehen, ausführliche Hintergrundinformationen und Querverweise bieten.

So wird das Suchen sowohl für jene möglich, die das Portal mit konkreten Fragen zu Filmen, Personen und Epochen besuchen, aber auch für diejenigen, die am Stöbern und am Erkennen von Zusammenhängen interessiert sind.

Ein Film wie Sönke Wortmanns DAS WUNDER VON BERN kann deshalb einerseits mit allen verfügbaren Informationen – von den filmografischen Angaben über Bildmaterialen bis hin zur Frage der Verfügbarkeit – recherchiert werden.

Andererseits kann der Film über das Motiv "Fußball" den Ausgangspunkt einer kommentierten Reise durch die deutsche Filmgeschichte bilden, die über Adolf Winkelmanns NORDKURVE (1992) und Helmut Costards FUßBALL WIE NOCH NIE (1970) bis zu Robert A. Stemmles DAS GROSSE SPIEL (1942) führt.

Auf diese Weise erschließt sich Filmgeschichte als das, was sie ist: Eine lebendige Größe, die keineswegs als Vergangenheit in sich ruht, sondern immer wieder neue Zusammenhänge zwischen einzelnen Filmen entdecken lässt.

filmportal.de macht Lust auf den deutschen Film, seine Geschichte, Gegenwart und Zukunft.

Sie können die ausführliche Konzeption als PDF-file (182KB) herunterladen.

   
             
             
             
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